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Bewegung, Schlaf und Alltag

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Ein ausgeruhter, bewegter Körper hat mehr Spielraum, bevor der Alarm losgeht.

Bewegung als Training für dein Alarmsystem

Regelmässige Bewegung, besonders Ausdaueraktivitäten wie zügiges Gehen, Velofahren oder Schwimmen, kann Angst lindern – das zeigen mehrere Studien. Ein Nebeneffekt ist besonders wertvoll: Beim Sport erlebst du Herzklopfen, schnellen Atem und Schwitzen – ohne Gefahr. Dein Gehirn lernt, dass diese Signale nicht gefährlich sind.

Beginne sanft. Ein Spaziergang von zwanzig Minuten ist ein guter Anfang.

Schlaf und Rhythmus

Ein regelmässiger Schlafrhythmus stabilisiert dein Nervensystem. Feste Aufsteh- und Schlafenszeiten, weniger Bildschirm am Abend und eine kühle, dunkle Umgebung können helfen.

Was du reduzieren kannst

Weniger Koffein, vor allem am Nachmittag, und ein bewusster Umgang mit Alkohol können die Grundanspannung senken. Auch echte Pausen im Alltag – Momente ohne Handy und ohne Pflicht – geben deinem Körper Gelegenheit, herunterzufahren.

Das Wichtigste

  • Regelmässige Ausdauerbewegung kann Angst lindern.
  • Regelmässiger Schlaf stabilisiert das Nervensystem.
  • Weniger Koffein und Alkohol senken die Grundanspannung.

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